28. Januar 2012: HDDRIVER 8.43 ist verfügbar.
Dieses Update ist für Anwender von HDDRIVER 8.3 und 8.4 kostenlos und kann per E-Mail angefordert werden.
Änderungen in HDDRIVER 8.43:
- Die Zahl der reservierten Partitionen für Wechselmedien kann auf 0
gesetzt werden. Dies kann für Geräte mit mehreren logischen Einheiten
(LUNs) nützlich sein, insbesondere für SCSI-Kartenleser mit nur
einem benutzten Slot.
26. November 2011: HDDRIVER 8.42 ist verfügbar.
Änderungen in HDDRIVER 8.42:
- Problem beim Booten von manchen IDE-Geräten behoben. Dieses Problem gab es nur mit HDDRIVER 8.41, nicht aber mit HDDRIVER 8.40.
23. Oktober 2011: HDDRIVER 8.41 ist verfügbar.
Änderungen in HDDRIVER 8.41:
- Der Geräte-Check zeigt an, falls für einen Atari-kompatiblen Bus (0-2)
kein externer SCSI-Treiber vorhanden ist. In diesem Fall wird einer der in
HDDRUTIL integrierten SCSI-Treiber verwendet.
- Die Einstellung "Entriegeln nach Reset" befindet sich nun unter
"Wechselmedien".
16. Mai 2011: HDDRIVER 8.40 ist verfügbar.
Änderungen in HDDRIVER 8.40:
- HDDRUTIL-spezifische Einstellungen lassen sich in einem neuen Dialogfenster festlegen.
- TOS/Windows-kompatible Medien können nun mehr als eine Partition enthalten. Es ist allerdings zu beachten, dass Windows bei Medien, die es als wechselbar ansieht, grundsätzlich nur eine Partition unterstützt.
- Beim Anlegen Windows-kompatibler Medien kann die Erzeugung primärer und logischer Partitionen und damit die Reihenfolge der Laufwerke unter Windows beeinflusst werden.
- HDDRIVER kann nun ohne jeglichen Tastendruck von nicht bytegeswappten TOS/Windows-kompatiblen Medien booten.
- HDDRIVER und HDDRUTIL unterstützen 8 SCSI-Untereinheiten (LUNs) pro Platte.
Zu HDDRIVER 8.4 gibt es eine aktualisierte Demoversion.
Die wichtigsten Neuerungen seit HDDRIVER 8.2
- HDDRUTIL-spezifische Einstellungen lassen sich in einem neuen Dialogfenster festlegen.
- TOS/Windows-kompatible Medien können nun mehr als eine Partition enthalten. Es ist allerdings zu beachten, dass Windows bei Medien, die es als wechselbar ansieht, grundsätzlich nur eine Partition unterstützt.
- Beim Anlegen Windows-kompatibler Medien kann die Erzeugung primärer und logischer Partitionen und damit die Reihenfolge der Laufwerke unter Windows beeinflusst werden.
- HDDRIVER kann von nicht bytegeswappten TOS/Windows-kompatiblen Medien booten.
- HDDRIVER und HDDRUTIL unterstützen 8 SCSI-Untereinheiten (LUNs) pro Platte.
- HDDRUTIL unterstützt das komplette und partielle Kopieren von Festplatten.
- HDDRUTIL unterstützt das Speichern kompletter Festplatten-Inhalte oder Partitionen als Dateien sowie das Laden von Festplatten- oder Partitions-Inhalten aus Dateien.
- Verbesserungen bei der Unterstützung von Emulator-Umgebungen.
Die wichtigsten Neuerungen in HDDRIVER 8.2 verglichen mit HDDRIVER 7
- HDDRIVER und sämtliche Tools laufen nun auf jeder
Plattform, für die es einen SCSI-Treiber gibt.
- Unterstützung von IDE- und SATA-Platten (letztere per Adapter) bis 2048 GiB (2 TiB) Kapazität.
- Verbesserte Unterstützung von CF- und SD-Adaptern und bytegeswappten Platten.
- AUTOPARK unterstützt das Parken und Auswerfen von Medien für
die Laufwerke A: und B:, falls diese von HDDRIVER verwaltet werden.
- HDDRUTIL erlaubt das Aktivieren und Deaktivieren von
Partitionskennungen.
- Schreibschutz für die Laufwerke A: und B:, falls diese von HDDRIVER
verwaltet werden.
- HDDRIVER und HDDRUTIL beachten die Benutzerrechte unter MiNT.
- HDDRCONF.CPX erlaubt Bus-Rescan und bietet erweiterte Fehlerinformationen.
- Verbesserte Kompatibilität mit dem Fast-RAM des Afterburners.
- DVD-RAM-Laufwerke werden unterstützt. Für Atari ST und
STE ist ein
ICD-kompatibler Hostadapter erforderlich.
- Bei ZIP und JAZ lassen sich Auto-Sleep und beim ZIP zusätzlich
Auto-Park konfigurieren.
- Der SCSI-Treiber unterstützt ATAPI-Peripherie und emuliert für IDE-Platten die wichtigsten SCSI-3-Kommandos.
- HDDRUTIL kann Medien erzeugen, die sowohl
TOS- als auch Windows-kompatibel sind. Windows und TOS können diese Medien
ohne zusätzliche Software nutzen.
- Cache-Einstellungen für ATAPI-Geräte konfigurierbar.
- Mit MiNT ist der Zugriff auf Linux-Partitionen möglich.
- Beim Sektortest zeigt HDDRUTIL eine Information über den letzten Fehler an.
- Vollständige Implementierung von SCSI-Targetroutinen für
SCSI-3-kompatible Prozessor-Devices (nur TT/Falcon).
- Einrichtung von TOS- und Windows-kompatiblen FAT32-Partitionen mit HDDRUTIL. Auf dem Atari werden MagiC oder MiNT benötigt, um diese Partitionen anzusprechen.
- Erweiterungen beim SCSI Target-Interface.
- Auf dem Milan verbessertes Zusammenspiel zwischen dem SCSI-Treiber
und HDDRIVER.
- Der ID-Check berücksichtigt nun alle Busse,
für die ein SCSI-Treiber existiert. Außerdem werden die vollständigen Busnamen
angezeigt.